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Es werden Posts vom März, 2013 angezeigt.

Bundesarchiv - 8. Woche

Die Arbeitswoche geht zu Ende und mit ihr auch der erste Teil meines Archivpraktikums.
Was habe ich diese Woche gemacht? Am Dienstagnachmittag habe ich noch an meinem Kassetten-Auftrag (siehe Blogeintrag 6) weitergefahren.
Am Mittwoch und am Donnerstag (jeweils am Morgen) habe ich noch die Anleitung von letzter Woche weitergetestet. Den letzten Tag im Dienst Sicherung und Archivierungslösungen verbrachte ich hauptsächlich mit den beiden obengenannt Aufträgen.
Was habe ich bis jetzt gelernt? Im ersten Teil habe ich vieles über die digitalen und analogen Dokumente in Erfahrung gebracht. Nun weiss ich worauf man achten muss um diese Dokumente langfristig zu archivieren. Zudem habe ich noch einige Programme, mit denen das Bundesarchivarbeitet, kennengelernt. Es war sehr spannend und interessant.
Nach meiner Ferienwoche werde ich den Dienst Benutzung kennenlernen. Welche Arbeiten in diesem Dienst verrichtet werden, werde ich in den restlichen vier Wochen meines Praktikums noch herausfind…

Bundesarchiv - 7. Woche

Und nun ist auch diese Woche schon bald zu ende. Was habe ich diese Woche gemacht? Am Dienstagnachmittag war ich vor allem mit der Bildersuche beschäftigt. Ich habe im Internet Bilder ausgesucht, welche an der heutigen Museumsnacht (http://www.museumsnacht-bern.ch/home) benötigt werden. Am Mittwochmorgen habe ich noch ein bisschen weitergesucht. Zudem wurde ich eingeladen eine Anleitung zu einem Programm zu testen. Zu diesem Zweck gab es eine kurze Einführung. Anschliessend habe ich mich ans Testen ran gehängt. Während der restlichen Zeit habe ich noch an meinem Kassetten- Auftrag von letzter Woche weitergearbeit.

Lindsey Stirling :

Lindsey Stirlings Kompositionen sind begeisternd und erfrischend zugleich. Die junge US-amerikansiche Violonistin nahm an zahlreichen nationalen Wettbewerben teil und erreichte 2010 in der fünften Staffel von America's Got Talent das Viertelfinale.
Anfang 2013 startete sie ihre erste Welttournee und präsentiert ihre phänomenale Geigenkunst unter anderem mit Dubstep.

Anders als bei David Garrett finde ich Lindsey Stirlings Violinenspiel äusserst harmonisch und stimmig. Es passt einfach alles und wiedereinmal wurde hiermit beweisen, dass Klassik weder ein alter Hut noch äusserst langweilig ist.

Lindsey Stirling - Shadows

















Ein Tipp von Sarina Beer

Bundesarchiv - 6. Woche

In dieser Woche hatte ich ziemliche Hochs und Tiefs.
Was habe ich diese Woche gemacht? Die Höhenunterschiede haben nichts mit meinem Wohlbefinden zu tun. Es gefällt mir nach wie vor sehr gut. Am Dienstag und am Mittwoch, jeweils am Nachmittag, war ich in den Magazinen und habe dortSchachteln, in den Regalen, etikettiert. Zu diesem Zweck stieg ich auf der Leiter auf und ab. Am Mittwochmorgen gab es wieder eine Teamsitzung. Zudem habe ich im System eine Zuordnung gemacht. Einige analoge Aufzeichnungen (von Fernsehsendungen) auf Papier haben noch eine dazugehörige Videokassette oder eine Audiokassette. Diese sind aber im System nicht untereinander eingeordnet. Meine Aufgabe war es, diese untereinanderzustellen. Da es ziemlich viele waren, war ich rund zwei Stunden damit beschäftigt.
Am Donnerstag erhielt ich einen neuen Auftrag. Dabei handelt es sich um Kisten mit Videokassetten. Diese sind bereits im System verzeichnet. Genauer gesagt sind die Papierdossiers zu den Kassetten verzeichnet. M…

Bundesarchiv - 5. Woche

Eine weitere interessante Woche geht zu Ende.
Was habe ich diese Woche gemacht? Am Dienstagnachmittag und am Mittwoch habe ich vor allem an der Hinterlassenschaft weitergearbeitet. Ich habe, gleich wie bei der ersten Hinterlassenschaft (siehe Blogeintrag 2-4), die einzelnen Blätter aus den Mappen genommen, gesäubert und anschliessend in säurefreien Mäppchen gelegt. Danach habe ich sie in Archivschachteln gepackt und ins Magazin eingeräumt und anschliessend etikettiert.
Jetzt habe ich die zweite Hinterlassenschaft mit einem guten Gefühl abgeschlossen.
Am Donnerstagmorgen war ich an meinen vorherigen Praktikumsplatz in der Nationalbibliothek und habe dort die Schachteln, welche wir am letzten Freitag eingeräumt haben, noch etikettiert (ganze 421 Schachteln).
Am Freitag gingen wir wieder in die Nationalbibliothek und räumten ein paar Schachteln in die Regale.

Diese Woche war eine gute, körperlich beanspruchte Woche.




Katherine Anne Porter : Das Narrenschiff

Absolut lesens- wie unterhaltenswerte Lektüre, diese 681 Seiten Weltliteratur. In seiner Form einer der herausragendsten Gesellschaftsromane des 20. Jahrhunderts. Bei Ersterscheinung 1962 geriet Ship of Fools auf Anhieb zum Bestseller, schliesslich zum meisterverkauften Buch im US-Markt der 60er Jahre überhaupt. Die Rezensenten gelangten zu höchst unterschiedlichen Urteilen – was steckt dahinter? Die Ausgangslage bietet eine Schiffsreise von Veracruz, Mexiko, nach Bremerhaven im Spätsommer 1931. Bereits bei der Einschiffung auf die fiktive, wenig graziöse Vera wird klar, dass die unterschiedlichsten Zeitgenossen aufeinander treffen; deutsche Rückwanderer, ein junges, zänkisches Künstler-Paar aus den USA, deren Hassliebe sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht, eine biedere Schweizer Hotelier-Familie, ein trinkfreudiger Schwede sowie zwei spanische Priester seien genannt. Kaum ist die Vera in See gestochen, werden die Reviere unter den Passagieren abgesteckt; die Kabinenbeleg…

Bundesarchiv - 4. Woche

Und nun ist auch diese Woche schon bald vorbei.
Was habe ich diese Woche gemacht? Am Dienstagnachmittag habe ich den Auftrag von vorletzer Woche beendet. Ich musste noch die Schachteln etikettieren und den Standort im System eingeben. Mein erster Auftrag, welchen ich vom Anfang bis zum Schluss bearbeitet habe, ist nun fertig. Das ist ein gutes Gefühl. Anschliessend erhielt ich einen neuen Auftrag (eine neue Hinterlassenschaft) der ein ähnliches Vorgehen erfordert (siehe vorherige Blogeinträge). Am Mittwoch durfte ich wieder der Teamsitzung, welche jede zweite Woche stattfindet, beisitzen. Während der restlichen Zeit beschäftigte ich mich hauptsächlich mit der neuen Hinterlassenschaft. Am Anfang war es ziemlich knifflig. Denn ich wusste noch nicht genau, welche Struktur ich zum Verzeichnen (im System) brauchen will. Zuerst wollte ich die gleiche wie beim Vorigen nehmen und dann entschied ich mich wieder für eine andere Variante und dann wieder für die alte und so weiter und so fort. Schluss…

Oliver Pötzsch : Die Henkerstochter

In der bayrischen Stadt Schongau droht erneut der Hexenwahn auszubrechen. 70 Jahre ist es her, seit die letzte Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde und besonders die Alten der Stadt fürchten einen erneuten Hexenwahn, der damals zahlreiche Leben auslöschte. Doch die Beweislast gegen die Hebamme Schongaus ist erdrückend. Aus dem Lech wurde ein sterbender Junge gezogen, der nebst vielen Messerstichen auch eine mysteriöse Tätowierung auf der Schulter aufweist. Hexenwerk?
Die Hebamme Martha Stechlin wird daraufhin in die Fronfeste gesperrt und der Henker Jakob Kuisl erhält den Auftrag alles für die peinliche Befragung herzurichten.
Kuisl ist jedoch alles andere als von der Schuld der Stechlin überzeugt. Gemeinsam mit seiner ältesten Tochter Magdalena und Simon Frohnwieser, dem Sohn des Stadtmedicus suchen sie fieberhaft nach dem wahren Kindsmörder. Sie ahnen, dass die Hinrichtung der Hebamme nur dem einen und einzigen Zweck dienen soll; sie soll von einem anderen Verbrechen ablenken.
A…