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Sugar Girls : 20 Frauen und ihr Traum vom eigenen Café

„Irgendwann mache ich ein Café auf“ – diesen Satz sagen Frauen gern, wenn der Büroalltag nervt oder sie mal wieder ganz anderer Meinung sind als ihr Chef. Aber dann zögern sie doch. Weil sie nicht genau wissen, ob so ein Gastro-Ding auch genug abwirft, um davon zu leben. Weil sie nie genug Zeit zum Pläneschmieden haben. Weil sie plötzlich unsicher sind, ob ihre Köstlichkeit wirklich so gut schmeckt, dass jemand dafür Geld bezahlen würde. Und all das Gewohnte – die Sicherheit, das feste Gehalt – aufgeben, für eine fixe Idee mit unsicherem Ausgang? „Ich bin doch nicht verrückt…“
Aber was passiert, wenn sich doch traut? Sich einfach reinstürzt – Sicherheit ade – und beschliesst, an seinen eigenen Traum zu glauben?

So fängt das Vorwort zum Buch „Sugar Girls“ an. Die drei Autorinnen haben 20 Cafés in Deutschland, Österreich und der Schweiz besucht, die nur entstanden sind, weil die Besitzerinnen den Mut diesen Schritt ins Ungewisse zu gehen, aufgebracht haben. Sie waren Beamtin, Lehrerin, Managerin, Sachbearbeiterin – bis sie gekündigt und ein eigenes Café eröffnet haben.
Die Ergebnisse dieser harten Arbeit sind in allen 20 Fällen völlig unterschiedlich. Die Autorinnen haben es jedoch geschafft zu zeigen, wie viel Kraft und vor allem auch Kreativität hinter jedem einzelnen Café steckt.
Das Buch stellt die Einrichtungen und die Stil-Geheimnisse dieser Frauen vor. Es zeigt genial einfache Do-It-Yourself-Ideen, verrät ihre Lieblingsrezepte und gibt Gründer-Tipps für alle, die gerade selber träumen.
Lassen Sie sich von diesem Buch überraschen und zum Nachahmen anregen!

Ein Tipp von Naomi Tobler

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