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Die Insel der besonderen Kinder

Vorneweg: ich habe die Bücher nicht gelesen! Sie sollen von solider Fantasy nur so strotzen, wobei Band 3 anscheinend leicht schwächelt ... habe ich gehört. Aber den Film, den habe ich gesehen und ich fand ihn fabelhaft. Ach wie ich solche Fantasystreifen liebe und wenn sie von Tim Burton kommen, dann freu ich mich doppelt.
Die Geschichte beginnt düster. Sehr sogar und lässt Gruselfans vor Entzücken erschaudern.
Der 16-jährige Jacob findet eines Abends das Haus seines Grossvaters durchwühlt und verlassen vor. Das Fliegengitter ist zerrissen, der Maschendrahtzaun auseinandergerupft, als wären es Spinnweben gewesen. Im angrenzenden Unterholz entdeckt Jacob im Gras liegend seinen sterbenden Grossvater - ihm wurden die Augen herausgerissen. Als Jacob ein Rascheln hört und aufblickt sieht er ein wahrlich grausiges Monster auf sich zu schleichen. Im letzten Moment kommt ihm eine Freundin zu Hilfe, das Monster ist plötzlich verschwunden und Jacob hat von nun an mehr Fragen als Antworten die man ihm geben kann.
Auf der Suche nach der Wahrheit reist er mit seinem Vater nach Wales und stösst dort auf ein Kinderheim, mit ganz besonderen Kindern als Bewohnern.
Ob an Grossvaters Geschichten und den Monstern nun doch etwas Wahres dran ist?

Der Film basiert auf der Jugendbuch-Reihe von Ransom Riggs. Die Trilogie ist bei uns als Buch und als Hörbuch ausleihbar.

 
Ein Tipp von Sarina Beer

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