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The Legend of Zelda – Breath of the Wild

Das Open-World Spektakel „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ hat zahlreiche Auszeichnungen abgeräumt – und das zu Recht. Unter anderem den „Game Award for Game of the Year 2017“, also den Preis für das beste Spiel im Jahr 2017.
Das Spiel dreht sich, wie alle anderen Spielen der Reihe, um den Helden und Protagonisten Link, der die Prinzessin Zelda retten muss. Im Königreich Hyrule herrscht Angst und Schrecken. Vor 100 Jahren ist der Bösweicht Ganon zurückgekehrt und hat das königliche Schloss unter seine Kontrolle gebracht. Doch noch immer trotzt ihm die Prinzessin mit ihren letzten Kräften. Jetzt ist es an Link, sie aus den Fängen des Bösen zu befreien. Link wurde im Kampf vor 100 Jahren verwundet und wurde in einen Tiefschlaf gelegt. Doch jetzt ist er wieder wach – nur mit einem Problem: er hat seine Erinnerungen verloren.
Der Spieler wird in eine riesige Spielwelt geworfen und bekommt nur eine kurze Einführung. Danach ist man auf sich allein gestellt. Es gibt unzählige kleine Aufgaben die man erfüllen kann. Man kann aber auch direkt zu Ganon ins Schloss gehen und probieren ihn zu besiegen. Die Möglichkeiten scheinen schier endlos und bis man die Welt erkundet hat ist man mehrere hundert Stunden beschäftigt. Sammeln, kämpfen, erkunden. Alle wichtigen Aspekte eines Open-World-Rollenspiels werden erfüllt und sogar noch übertroffen.

Das Spiel ist bei uns in der Bibliothek sowohl für die Nintendo Switch, wie auch für die Wii U ausleihbar.

Ein Tipp von Reto Krättli

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